Bitcoin startet in die Woche mit zwei klaren Kurstreibern: den anstehenden PPI- und CPI-Daten aus den USA sowie der Frage, ob die ETF-Zuflüsse Bitcoin genug Liquidität liefern, um die Rally
Bitcoin startet in die Woche mit zwei klaren Kurstreibern: den anstehenden PPI- und CPI-Daten aus den USA sowie der Frage, ob die ETF-Zuflüsse Bitcoin genug Liquidität liefern, um die Rally
Die Zuflüsse in Krypto-Fonds sind in der vergangenen Woche auf 857,9 Mio. US-Dollar gestiegen – der höchste Wochenwert seit dem 24. April 2026. Damit kletterte das verwaltete Vermögen der Produkte
Am 14. Mai steht im US-Senat eine Abstimmung über den CLARITY Act an, die für die Krypto-Regulierung in den USA zum Wendepunkt werden könnte. Das Gesetz soll erstmals klarer festlegen,
Stellar (XLM) rückt wieder ins Rampenlicht, weil sich rund um das Netzwerk neue Partnerschaftsgerüchte, technische Signale und Vergleiche mit Ripple (XRP) verdichten. Gleichzeitig fragen sich viele Anleger, ob der seit
Bitcoin, Ethereum und Zcash stehen heute klar unter Druck: Der Bitcoin Kurs fällt auf 91’480 US-Dollar und liegt damit 2,8 Prozent tiefer, der Ethereum Kurs rutscht auf 3’040 US-Dollar und
Tom Lee sieht das Ende des Kryptowinters nahen – und knüpft es an eine einfache, aber aufschlussreiche Bedingung: Bitcoin muss Ende Mai höher schliessen als Ende April. Der Mitgründer von
Bitcoin hält sich um die Marke von 82.000 US-Dollar, Solana legt deutlich zu und 4ART gerät weiter unter Druck. Die Bewegung am Kryptomarkt wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich: Während
Die Bundesregierung plant eine grundlegende Verschärfung der Krypto-Steuer in Deutschland: Krypto-Gewinne sollen künftig wie Kapitalerträge behandelt und pauschal mit der Abgeltungssteuer besteuert werden. Gleichzeitig steht die bisher wichtige einjährige Haltefrist
Bitcoin ist am 09.05.2026 im Zuge der neuen Eskalation rund um Iran unter die Marke von 80.000 US-Dollar gefallen und hat damit den risk-off-Schub an den globalen Märkten direkt gespürt.
Von Januar bis April 2026 wurden weltweit 34 dokumentierte Krypto-Überfälle gemeldet, ein Plus von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auffällig ist nicht nur die Häufung, sondern auch die geografische Verschiebung:






