Bitcoin 1.000.000 Dollar bis 2030 klingt spektakulär – mathematisch unmöglich ist die These deshalb nicht, aber sie setzt einen Kapitalzufluss von rund 15 Billionen US-Dollar voraus. Genau an diesem Punkt
Bitcoin 1.000.000 Dollar bis 2030 klingt spektakulär – mathematisch unmöglich ist die These deshalb nicht, aber sie setzt einen Kapitalzufluss von rund 15 Billionen US-Dollar voraus. Genau an diesem Punkt
Bitcoin ist in dieser Woche zeitweise unter 63’000 Dollar gefallen und hat damit erneut gezeigt, wie empfindlich der Kryptomarkt auf makroökonomische Signale, ETF-Flüsse und Unternehmensmeldungen reagiert. Gleichzeitig rutschte auch XRP
Zwischen dem 17. und 31. August 2026 greifen bei mehreren grossen Krypto-Börsen und Trading-Plattformen eng getaktete Fristen, die direkt über Guthaben, offene Positionen und den Zugang zum Konto entscheiden können.
„Krypto ist tot“ klingt nach dem üblichen Pessimismus aus der Tiefphase eines Bullenmarkts, doch die Stimmung im Markt ist tatsächlich so schwach wie seit Monaten nicht mehr. Der Bitcoin-Kurs tritt
Der XRP Kurs hält sich am 16.08.2026 weiterhin um die 1-Dollar-Marke, während On-Chain-Daten auf massive Akkumulation durch grosse Adressen hindeuten. Parallel dazu sind die XRP ETF Bestände unter die Schwelle
Bitcoin aktuell steht der Krypto-Markt unter Druck: Der Preis schwankt, die Handelsvolumen bleiben unter den Spitzenwerten vergangener Zyklen, und bei mehreren Kryptobörsen wächst der Druck auf Kosten, Margen und Personal.
Die US-Börsenaufsicht SEC hat eine kurzfristig angesetzte Abstimmung zu neuen Krypto-Regeln überraschend abgesagt. Die Entscheidung kam laut den zuletzt veröffentlichten Unterlagen noch vor dem geplanten Termin und sorgt in der
Bank Leumi plant gemeinsam mit Galaxy Digital einen bankbasierten Krypto-Handelsdienst für Kundinnen und Kunden in Israel. Der Start hängt noch von den nötigen Bewilligungen ab, doch nach heutigem Stand zielt
Nach den Datenleaks rund um Trezor und Coldcard rückt die Sicherheitsfrage bei Hardware-Wallets wieder in den Fokus. Besonders brisant ist nicht nur, dass Kundendaten in Umlauf geraten sind, sondern dass
Joe Rogan hat Donald Trump in seinem Podcast scharf wegen möglicher Krypto-Deals kritisiert, während in Washington zugleich das wichtige Clarity Act ins Stocken geraten ist. Im Zentrum steht der Vorwurf,






